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Chronik der Naturschutzarbeit (Band I)

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Naturschutzarbeit im Landkreis Löbau-Zittau

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• • • • • • • • • • • • • • • • • Naturschutzarbeit • • • • • • • • • • • • • 1949–1989 • • • • • • • • • • • • 53

1974 Erklärung von Landschaftsteilen zu Landschaftsschutzgebieten bzw. Naturschutzgebieten, darunter: LSG Neißetal und Klosterwald; LSG Herrnhuter Bergland, LSG Kottmar und LSG Löbauer Berg 1974 Erfassung der Feldgehölze auf Wittgendorfer Flur. Schreiben vom 18.12.1974 von Klaus Hofmann (Wittgendorf) an Abt. Verkehrswesen, Umweltschutz, Wasserwirtschaft, Kreis Zittau. 1975 1. Landschaftstag 1975 H. Hiebsch: Der Landschaftstag „Zittauer Gebirge“. Naturschutzarbeit und naturkundliche Heimatforschung in Sachsen, Heft 2/1975. 1976 Schutzgebiete-Planung: Unterschutzstellung neuer Naturschutzobjekte im Kreis Zittau, geschützte Gehölze und Hecken, Parks, besondere Probleme bei Pflege von Schutzgebieten. Schreiben vom 13.1.1976 v. KNB Dr. Schubert an BNB Kubasch 1978 Artenschutz: Im Jahr 1978 richtete sich eine Weisung des Rates des Bezirkes Dresden an das Naturschutzorgan des Rates des Kreises. Es handelte sich um Schutzmaßnahmen für die vom Aussterben bedrohten Tierarten Seeadler, Schwarzstorch, Uhu, Sperlingskauz, Kranich und Elbebiber. 1978 Seit 1978 ist der Weißstorch (Ciconia ciconia) Brutvogel in der Stadt Zittau. Der erste Ansiedlungsversuch erfolgte 1973 auf einem Schornstein der Gärtnerei an der Chopinstraße. Von 1978 bis 1989 konnten hier 14 Jungstörche erfolgreich aufwachsen. Foto: Werner Münster 54